Sixt: Autovermietung‎, Leasing, Gebrauchtwagen, Neuwagen - Wiki

Sixt

Sixt SE ist die europäische AG und Mutter des Sixt-Konzerns - Die Expansion international und online und die medienwirksame Werbung machten Sixt und die Familie bekannt

Sixt SE

Sixt SE ist die Muttergesellschaft und die Holding des Sixt-Konzerns. Sie hat ihren Sitz im Isartal in Pullach bei München. Die SE ist eine Societas Europaea, eine europäische Aktiengesellschaft.

  • Rechtsform: Societas Europaea
  • ISIN: DE0007231326
  • Gründung: 1912
  • Sitz: Pullach im Isartal, Deutschland
  • Leitung: Erich Sixt, Vorstandsvorsitzender; Gunter Thielen, Aufsichtsratsvorsitzender
  • Mitarbeiter: 4.308 (2014)
  • Umsatz: 1,796 Mrd. € (2014)
  • Branche: Mobilität
  • Website: se.sixt.de

Die Dienstleistungen Sixt SE

Die Sixt SE ist ein internationaler Konzern und tätig in den Bereichen für Autovermietung und Leasing. Der Konzern hat international im Geschäftsbereich Autovermietung etwa 2.200 Filialen in über 100 Ländern der Welt. Mit einem Marktanteil von über 30 Prozent ist Sixt in Deutschland der Marktführer.

Der Geschäftsbereich Autovermietung

Im Geschäftsbereich Autovermietung hat Sixt eigene Tochtergesellschaften in Deutschland und Frankreich, Spanien und Großbritannien, den Niederlanden und Österreich, der Schweiz und Belgien, Luxemburg und Monaco und in den USA. In den USA und außerhalb Europas vertreten Sixt Franchise- und Kooperationspartner und ergänzen und erweitern Angebot der Sixt Autovermietung durch zusätzliche Produkte.

Das sind: - Sixt Rent a Truck und - Sixt Ferienmietwagen und - Sixt Limousine Service und - Sixt Luxury Cars sowie - Sixt Unlimited

Sixt GmbH & Co. 

  • Autovermietung KG
  • Zugspitzstraße 1
  • D-82049 Pullach
  • Telefon: 089 / 7 44 44 - 0 
  • Telefax: 089 / 7 44 44 - 8 66 66
  • E-Mail: kundenbetreuung.com

Geschäftsbereich Leasing

Die Sixt Leasing AG agiert an der Börse. Sie ist mit ihrem Geschäftsbereich Leasing eine der größten Leasinggesellschaften Deutschlands, die banken- und herstellerunabhängig sind. Der Geschäftsbereich hat Tochterunternehmen in Frankreich und Österreich und Schweiz sowie den Niederlanden. Darüber higibt es Angebote von Franchisenehmer und Kooperationspartner aus mehr als 40 Ländern mit Leasingfinanzierungen und -dienstleistungen.

Die Geschäftsfelder sind im Einzelnen:

Flottenleasing, das sind Leasingfinanzierungen und die damit zusammenhängenden Dienstleistungen , beispielhaft Full-Service-Leasing für die Firmenkunden, die größere Flotten im Fuhrpark haben.

Flottenmanagement der größeren Fahrzeugflotten ohne die Leasingfinanzierungen der Sixt Tochter Sixt Mobility Consulting GmbH.

Online Retail: Leasing für die Privat- und die Gewerbekunden mit ueber 30 Markenherstellern über die Web-Seite www.sixt-neuwagen.de

Die weiteren Mobilitätsdienstleistungen

- DriveNow ist ein Carsharing und ein Joint Venture der Sixt SE mit der BMW Group. Es ist aktiv im Markt seit dem Jahr 2011. DriveNow ist verfügbar in deutschen Großstädten wie Berlin und München und Hamburg und Düsseldorf sowie Köln und Wien, in London und in San Francisco. - myDriver ist ein persönlicher Fahrdienst, der als Taxi-Alternative gedacht ist. Die Kunden bekommen für die Fahrt einen verbindlichen Festpreis. Die Fahrer sind professionell und die Fahrten werden den Beförderungslizenzen durchgeführt, die rechtlich erforderlichen sind. - autohaus24.de ist eine online Neuwagen-Plattform, die Sixt zusammen mit dem Axel Springers Auto-Verlag GmbH betreibt. Sie arbeitet mit deutschen Vertragshändlern in einem dichten Netz zusammen bei der Vermittlung von Neuwagen.

Die Geschichte

Martin Sixt gründete in 1912 Sixt Autofahrten und Selbstfahrer. Er hatte damals einen Fuhrpark von nur drei Fahrzeugen. Seine Zielgruppe waren die vermögenden Kunden. Die Fahrzeugflotte wurde während des Ersten Weltkrieges konfisziert und man stellte sie dem Deutschen Heer übertragen. Hans Sixt übernahm in 1927 das Unternehmen. Als 1939 der Zweiten Weltkrieg ausbrach, war die Flotte wieder verloren, die Wehrmacht requirierte sie erneut.

Hans Sixt baute zuerst nach dem Krieg eine Taxi-Flotte auf für die amerikanischen Truppe, in den 70ern bis 90ern zum Teil durch Kooperationen mit Budget Rent A Car und Payless und zum Teil durch das Leasing. Er setzte in München erstmals Funktaxis ein. Nachdem in 1951 Auto Sixt gegründet war, wuchs das Unternehmen, das zum Teil Kooperationen beispielhaft durch die Aufnahme des Leasinggeschäfts.

Die dritte Generation

Die dritte Generation im Unternehmen kam in 1969 mit Erich Sixt. Er machte Verträge mit den Fluggesellschaften und den Hotelketten und eröffnete Filialen an den bedeutenden Flughäfen in Deutschland. Dadurch expandierte das Unternehmen überall im Bundesgebiet. In 1986 wurde Sixt eine deutsche Aktiengesellschaft. Die Aktien von Sixt notierten seitdem an der deutschen Börse.

Erich Sixt wurde Vorstandsvorsitzender. Die Hauptversammlung beschloss im Juni 2013 die Umwandlung der Sixt AG in eine Europäische Gesellschaft, eine Societas Europaea. Die Sixt SE (Societas Europaea) wurde unter dieser Rechtsform im August ins Handelsregister eingetragen.

In 1993 übernahm Sixt die Autovermietung Buchbinder führte sie eine Zeit lang integriert weiter. Buchbinder verschwand von der Bildfläche, aber man hatte übersehen hatte, sich die Namensrechte zu sichern. Dadurch startete Buchbinder neu und etablierte sich zusätzlich, als einer der größeren Autovermieter Deutschlands.

Die Sixt AG expandiert

Die Sixt AG wurde in den 1990ern zum größten deutschen Autovermieter. Gleichzeitig begann das Unternehmens international zu expandieren parallel durch die eigenen Tochtergesellschaften und über die Franchisenehmer. In 1990 eröffnete die Sixt Autovermietung in der Schweiz und in 1997 kamen weitere Stationen in Frankreich sowie Großbritannien dazu. Das Unternehmen baute seine Präsenz weltweit aus. In 1998 folgten erstmals außereuropäische Länder mit Tunesien und Marokko und Neuseeland. In 2001 expandierte das Unternehmen im Nahen Osten und in weiteren Ländern in Afrika. Das Unternehmen setzte dabei auf Vermietungsstationen an Flughäfen kooperierte mit internationalen Fluggesellschaften, unter anderem LAN Chile und Qatar Airways. In 2011 trat Sixt in den USA im Vermietmarkt auf, der als der größte Autovermietungsmarkt der Welt gilt. Neben eigenen Filialen will Sixt auch die leistungsstarken Franchiseunternehmer in den US-Bundesstaaten als Partner gewinnen, damit man auf dem US-Markt mit der Autovermietung wachsen konnte.

Urteile und Rechtsprechung

In einem Grundsatzurteil verurteilte der Bundesgerichtshof (BGH) Sixt in 1999 wegen der unzulässigen Preisbindung der Franchisenehmer. Sixt hatte die selbstständigen Franchisepartner in ihr Reservierungssystem deutschlandweit eingebunden und die die Preise vorgeschrieben und bei abweichender Preisgestaltung mussten sie den Mietauftrag zurückgeben. Dies ist in zweiter Hand eine unzulässige Preisbindung nach dem deutschen Kartellrecht, die der BGH bestrafte.

In 2003 spekulierte Florian Homm, ein Hedge-Fonds-Manager, auf einen sinkenden Aktienkurs. Der Angriff endete schließlich für Homm wegen Kursmanipulation mit einer Geldstrafe.

Die Gehälter der Vorstände

Das Vorstandsvergütungs-Offenlegungsgesetz (VorstOG) trat im Mai 2005 in Kraft. So nutzte Sixt AG die Möglichkeit, die Vorstandsgehälter nicht offenzulegen, und erwirkte in Deutschland als erstes Unternehmen mit 75-prozentiger Mehrheit einen Aktionärsbeschluss. Der Vorstandschef konnte das allein entscheiden: Er hielt derzeit 56,8 Prozent der Sixt-Stammaktien. Das waren bereits 89 Prozent des anwesenden stimmberechtigten Kapitals auf der Hauptversammlung . So stimmten 98 Prozent des Kapitals zu, die Vorstandsgehälter nicht offenzulegen.

Sixt und Europcar

In 2006 bot der Eigentümer Volkswagen den Konkurrenten Europcar zum Kauf an. Sixt hatte derzeit 23 Prozent Marktanteil und Europcar 22 Prozent. Neben Bedenken des Kartellamts gab es Widerstand des Europcar-Betriebsrats, der befürchtete, dass nach der Fusion Personal abgebaut würde. Volkswagen nahm dann das Angebot Finanzinvestors Eurazeo aus Frankreich an, den Sixt nicht überbieten wollte.

Online-Geschäftsmodelle werden unterstützt

Im August 2007 gründete Sixt eine Gesellschaft, die Online-Geschäftsmodelle unterstützen sollte. Der erste Ableger von Ende August 2007 war die Autocommunity Carmondo online. Dann folgten die Web-Seiten mystocks, radalert , winebase sowie autohaus24, die sich zur autohaus24 GmbH umbenannten und dem Konzern nach derzeit für den Neuwagenkauf zu einer der größten Vermittlungsplattformen im Internet gehört.

Das Internet und die Apps

Bei der Weiterentwicklung in den Geschäftsbereichen Autovermietung und Leasing liegt der Fokus auf den Online- und den Mobile-Lösungen. Besonders die Apps für Smartphones und Apps für Tablet-PCs sind hier relevant. Mit der Vorreiterrolle, die Sixt hier einnimmt, kommt weltweit für eine der ersten Autovermietungen bereits in 2008 eine App für das Apple iPhone Smartphone.

Frühere Mitarbeiter warfen in 2010 dem Sixt vor, das Unternehmen wolle keinen Betriebsrat gründen. Das Unternehmen wies den Vorwurf zurück und gründete, als die Sixt AG in eine Europäische Aktiengesellschaft umgewandelt wurde im Jahr 2013 einen europäische Betriebsrat, der sich „Sixt Europa-Mitarbeiterforum“ nennt.

Die Erweiterung des Vorstands

Die beiden Söhne von Erich Sixt,demVorstandsvorsitzenden, Alexander Sixt und Bruder Konstantin Sixt wurden zum 2. Februar 2015 neue Mitglieder der Sixt SE. Beide waren zuvor bereits tätig in leitenden Positionen. Gleichzeitig verlängerte der Aufsichtsrat den Erich Sixts Vorstandsvertrag vorzeitig bis 2020. Erich Sixt hat das Unternehmen seit 1969 geführt. Alexander Sixt ist verantwortlich als Vorstand für die Unternehmensbereiche der Konzernstrategie, M&A den zentralen Einkauf, das Prozessmanagement und neue Mobilitätsangebote wie zum Beispiel DriveNow. Zudem übernimmt er das globale und operative Personalwesen und die Leitung der gesamten Shared Services- und der Verwaltungsfunktionen. Der Bruder Konstantin Sixt ist verantwortlich als Vorstand Vertrieb im nationalen und internationalen bereich in der Sixt Autovermietung und den Bereich des globalen E-Commerce-Geschäfts im Konzern. Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Gunter Thielen hatte die Erweiterung des Vorstands auf nun fünf Personen mit dem Wachstum begründet, das Sixt in den letzen Jahren erfuhr.

Die Sixt Leasing AG – der Börsengang

DieTochtergesellschaft Sixt Leasing AG soll an die Börse gehen, gab die Sixt SE am 14. April 2015 gab bekannt. Die Aktivitäten des Sixt-Konzerns sind zusammengefasst unter der Tochter Sixt Leasing AG: Flottenleasing und Flottenmanagement sowie im Online Retail Leasing. Der Grund für diese Entscheidungg war, dass die Kapitalbasis der Sixt Leasing AG deutlich stärker und damit der finanziellen Handlungsspielraum geschafft werden sollte für ein weiteres Wachstum und die Rentabilität weiter gesteigert werden sollte.

An der Frankfurter Wertpapierbörse im Bereich Prime Standard war für die Sixt Leasing AG Aktien am 7. Mai 2015 der erste Handelstag. Der erste Kurs war mit 20,40 Euro etwas über dem 20,00 Euro Emissionspreis je Aktie.

Der Sixt Leasing-Konzern soll nach dem Börsengang schrittweise durch externe und unabhängige Finanzierungen durchgeführt werden, im Moment erfolgt sie noch hauptsächlich durch die Sixt SE,. Bis auf Weiteres bleibt die Sixt Leasing AG im Sixt-Konzern vollkonsolidiert. Das finale Bruttoemissionsvolumen belief sich beim Börsengang der Sixt Leasing AG auf etwa 239 Millionen Euro, nachdem die Greenshoe-Option ausgeübt wurde. Der Streubesitzanteil der Aktien (Freefloat) liegt bei 58,1 %. Der Großaktionärer Sixt SE hält nach dem IPO 41,9 %.

Die Provokante Werbung

Durch strikte Ausrichtung der Sixt-Werbung am Corporate Design und die systematischen und provokanten sowie überraschenden Werbeideen ist ein hohen Wiedererkennungswert gegeben. In der Werbebranche prägte sich sich daher auch rasch der Begriff Sixt-Etat.

Oscar Lafontaine klagt

Diese Vorgehensweise brachte dem Unternehmen in 1999 eine Klage ein von Oskar Lafontaine, der meinte, seine Persönlichkeitsrechte verletzt zu sehen durch eine Sixt-Werbekampagne. Das Oberlandesgericht Hamburg verurteilte Sixt in 2004, an Lafontaine die Zahlung von 100.000 Euro Schadenersatz zu leisten, die das Bundesgerichtshof aber in 2006 aufhob und die Klage abwies.

Die getarnte Werbung

Die Werbekampagne, die den Titel trug: „Geh zur Armee“ von Sixt in 2007 führte zu scharfer Kritik und schließlich zu einem Rückzug von Sixt. Das Bild zeigt das Motiv eines offenen Jeeps bestückt mit Soldaten und den Slogan dazu: „Erlebe die Kameradschaft, aber zeige dem Feind die Grenzen auf und genieße noch einen günstigeren Cabriospaß als bei Sixt“. Mit der Werbung wollte Sixt spielen mit den Nachwuchsproblemen und Ausrüstungsmängeln, die bei der Bundeswehr herrschen. Dazu wurde auf eine Webseite "gehzurarmee.de" verlinkt, die von Jung von Matt, der Werbeagentur eingerichtet war.

Der Zweckzug einer Kampagne

Nach dem Start der Werbung fand ein Selbstmordanschlag statt, bei dem drei Bundeswehrsoldaten in Afghanistan getötet wurden. Die öffentliche Kritik ließ das Unternehmen und die Werbeagentur die Kampagne zurückziehen. Die Spuren der Werbung wurden innerhalb kürzester Zeit vollständig getilgt. Es findet sich kein Hinweis mehr darauf, weder auf den Sixt-Web-Seiten, noch auf den Web-Seiten von Jung von Matt und es gibt auch keine Presseerklärungen. Die Internet-Seite wurde stillgelegt, allerdings befindet sich die Domain immer noch in von Jung von Matts Besitz.

Werbung und Gesang

Die Werbeagentur Jung von Matt spannte nach dieser ungünstigen Aktion den Sänger Matthias ein, der derzeit hoch verschuldet war, und machte im Auftrag von Sixt Werbung. Das Musikvideo wurde auf Mallorca gedreht mit der Musik zu seinem bekanntesten Titel: Verdammt, ich lieb’ Dich. Das Lied wurde etwas umgetextet in: Verdammt, ich hab nix. Dazu kam dann der gedruckte Text mit Reim in, das können Sie auch“. Die Idee fand in 2014 eine Nachahmung und der Sänger Roberto Blanco beauftragt zum produzierten Musikvideo dem Text seines Liedes "Ein bisschen Spaß muss sein", zu ändern in "Ein bisschen Spar'n".

Die Bundesregierung muss mitspielen

Nachdem die Steuerhinterziehung von Klaus Zumwinkel bekannt war, tauchte die Werbung eines Kleintransporter auf mit der Überschrift: „Schnell noch Akten wegschaffen“. Der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wurde während ihres Spanienurlaubs ihre Dienstlimousine gestohlen. Diesen Anlass nahm eine Werbung am 27. Juli 2009. Es zeigte das Bild der Ministerin mit dem Text: Urlaub mit den Dienstwagen? Sixt ist auch in Alicante pro Tag für ab € 29,- pro Tag einschließlich der Diebstahlversicherung. Sixt kührte den GDL-CHef Weselsky zum Mitarbeiter des Monats im November 2014 wegen des Bahnstreiks. Nachdem im Mai erneut zum Streik aufgerufen wurde, kam die Werbung nochmal in ähnlicher Form mit einer Gratulation Weselskys zum „Mitarbeiter des Monats“ und der erfolgreichen Titelverteidigung.

Werbung zurückgezogen

Als Gustl Mollath freigelassen wurde, hatte Sixt eine Kampagne auf Lager mit dem Porträt Mollaths und dem Slogan: "Nur Sixt ist hier verrückt mit seinen Preisen". Der Vorstandsvorsitzende Erich Sixt entschuldigte sich bei Gustl Mollath nach einer öffentlichen Diskussion und schickte ihm einen persönlichen Brief. Das Werbemotiv werde aus dem Verkehr gezogen und nicht mehr verbreitet.

Sixt und die Flughafenwerbung

Die klassischen Printanzeigen werden übertroffen von den bekannten kreative Werbe-Installationen von Sixt an den Flughäfen. Die Flughafenmedien sind vor allem ein optimales Werbeumfeld wegen der großen Reichweite. Sixt bekam in 2013 einen Preis für die Flughafenwerbung und in 2014 hatte die "Schleichwerbung" für Aufsehen gesorgt, wo die überdimensionale Schnecke durch den Flughafen kroch mit dem Hinweis "Achtung Sixt ist günstig, die Schleichwerbung!".

Der deutsche Mediapreis

Die Familie Sixt erhielt im März 2015 den Deutschen Mediapreis mit dem Titel: Mediapersönlichkeit des Jahres“. Seit 17 Jahren wird der Deutsche Mediapreis vergeben von Werben und Verkaufen, dem Medien-Fachverlag. Die Tochter des Süddeutschen Verlags hat in der Jury die Meinung vertreten, dass die Familie Sixt, Regine und Erich und Konstantin sowie Alexander Sixt für ein erfolgreiches Unternehmen steht und mit ihrer mutigen und kreativen Marketingkommunikation und den erfolgreichen Werbekampagnen bereits häufig zum Medienereignis wurde.

Rabatt-Aktionen von SIXT

Sie sind viel mit Mietwagen aller Art unterwegs? Egal ob im Ausland oder Inland: Wer sich vor der Anschaffung einen Überblick über SIXT-Gutscheincodes verschiedener Anbieter verschafft, kann unter Umständen bares Geld sparen. SIXT bietet nämlich stets eine ganze Fülle an verschiedenen Rabatten und Promotionen an.

Studentenrabatte, Frühbucher-Bonus, Leasing-Vergünstigungen sowie Aktionsangebote für bestimmte Fahrzeugtypen oder Regionen. Ein kurzer Blick auf die Gutscheincodes lohnt sich also in der Regel für alle SIXT-Kunden. Vorgehensweise: Einfach den gewünschten Aktionscode anklicken und bei einer Bestellung angeben, um zu sparen. Übrigens bietet SIXT ansonsten selbst unterschiedliche Gutscheine zum Verschenken an.

Video: Sixt Quick-Check-In Terminal Anleitung (deutsch)

Bildergallerie
Mehr zum Thema auf www.motorvision.de