Personenkraftwagen (PKW)

PKW

Personenkraftwagen sind geschlossene mehrspurige Fahrzeuge, die über einen eigenen Antrieb verfügen. Im Unterschied zu Nutzfahrzeugen, die der Bewegung von Nutzlasten dienen, werden Personenkraftwagen zum Transport von Personen eingesetzt.

Gemäß den Richtlinien der EU und der Bundesrepublik Deutschland müssen Personenkraftwagen über 4 Räder verfügen. Nach Bauart und Ausstattung dürfen höchstens 9 Personen (inklusive Fahrer) in Personenkraftwagen befördert werden. Personenkraftwagen wiegen bis zu 3,5 t. Um sie im öffentlichen Straßenverkehr führen zu dürfen, muss der Fahrer in der Bundesrepublik Deutschland im Besitz eines gültigen Führerscheines der Klasse B sein. Personenkraftwagen bedürfen einer amtlichen Zulassung zum öffentlichen Straßenverkehr (Zulassungsbescheinung) und eines amtlichen Kennzeichens. Personenkraftwagen sind in unterschiedliche Fahrzeugklassen eingeteilt. Dies sind Großraumlimousinen, Limousinen, Kombis, Geländefahrzeuge, Cabriolets und Sportwagen. Nach ihrer Bauart lassen sich Personenkraftwagen in die offenen und die geschlossenen Formen unterteilen. Zu den offenen Formen zählen Roadster, Runabout, Kübelwagen, Tourenwagen, Torpedo, Baquet, Phaeton, Landaulet und Cabriolet. Limousine, Coupé und Kombi bilden hingegen die geschlossenen Formen des Personenkraftwagens. In Personenwagen dürfen jeweils nur so viele Personen befördert werden, wie es Sicherheitsgurte gibt. In Oldtimern ohne Sicherheitsgurte wird die Anzahl der beförderbaren Persoinen durch die entsprechenden Angaben in den Fahrzeugpapieren geregelt. Personenkraftwagen sind heute der elementarste Bestandteil des Individualverkehrs und der persönlichen Mibilität.

Bildergallerie

Personenkraftwagen (PKW) Artikel

Mehr zum Thema auf www.motorvision.de