Allrad

Allradantrieb

Der Allradantrieb (kurz auch nurDer Allradantrieb (kurz auch nur "Allrad" genannt), ist ein Vierradantrieb, bei dem alle vier Räder eines Gefährts Antriebsräder sind.

Dieser Vierradantrieb soll die Bodenhaftung erhöhen und die Antriebskraft auf alle Räder verteilen, um damit die Fahrt auf normaler Fahrbahn zu verbessern. Das gesamte Drehmoment steht hierbei an der Abtriebsseite des Getriebes zur Verfügung. Von dort aus wird es gleichmäßig auf beide Achsen verteilt.

Neben Geländewagen kommt der Allradantrieb auch immer mehr bei normalen "Straßenfahrzeugen" in Mode, allerdings ist er immer noch am Häufigsten bei Geländewagen vorzufinden.

Arten eines Allradantriebs:

Man unterscheidet zwischen permanentem Allradantrieb und automatisch zuschaltendem Allradantrieb.

Wenn der Antrieb ständig mit allen vier Rädern verbunden ist, so wird dies als "permanenter Allradantrieb" bezeichnet. Das Verteilergetriebe ist hierbei manuell zu sperren durch zwei pneumatische Sperren bei Hinterachse und dem Verteilergetriebe sowie einen Schalthebel für die Untersetzung. Deshalb wird das Verteilergetriebe auch Reduktionsgetriebe genannt. Die erste Großserie von Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb war der Audi quattro (von 1980 bis 1991).

Beim Getriebeausgang wird - meist über eine Visko-Kupplung - die vorher nicht angetriebene Achse angeschlossen. Ein quer liegender Motor erfordert hierfür einen Kegelradantrieb.

  • Permanenter Allradantrieb

    Wenn der Antrieb ständig mit allen vier Rädern verbunden ist, so wird dies als "permanenter Allradantrieb" bezeichnet. Das Verteilergetriebe ist hierbei manuell zu sperren durch zwei pneumatische Sperren bei Hinterachse und dem Verteilergetriebe sowie einen Schalthebel für die Untersetzung. Deshalb wird das Verteilergetriebe auch Reduktionsgetriebe genannt. Die erste Großserie von Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb war der Audi quattro (von 1980 bis 1991).

  • Automatisch zuschaltender Allradantrieb:

    Beim Getriebeausgang wird - meist über eine Visko-Kupplung - die vorher nicht angetriebene Achse angeschlossen. Ein quer liegender Motor erfordert hierfür einen Kegelradantrieb.

Was gilt es zu beachten?

Mit einem Allradantrieb erhält das Fahrzeug zwar eine bessere Traktion jedoch verkürzt sich im Zuge einer Bremsung deswegen sein Bremsweg nicht. Alle Fahrzeuge, sowohl mit Allrad, wie auch mit Front- oder Heckantrieb, haben den gleichen Bremsweg. * Schon bei einem durchdrehenden Rad, ist der Allradantrieb ohne eine Sperrung des Ausgleichs nutzlos.

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