Freitag, 27.06.14 Gabrielides, Michael

Ford Focus ST : Weltpremiere des neuen Ford Focus ST mit Dieselmotor

Weltpremiere des neuen Ford Focus ST mit Dieselmotor.

Weltpremiere beim spektakulären "Goodwood Festival of Speed" für den neuen Focus ST, der in Deutschland ab Herbst 2014 bestellbar sein wir.

Neu: Der Focus ST wird erstmals auch als Diesel verfügbar sein - und zwar sowohl als 5-türige Limousine als auch als Turnier. Der 2,0-Liter-TDCi-Vierzylinder-Dieselmotor leistet 136 kW (185 PS) bei einem Verbrauch von nur 4,4 l/100 km (kombiniert)1 und CO2-Emissionen von lediglich 114 g/km (kombiniert)1. Das maximale Drehmoment von bulligen 400 Newtonmeter (Nm) steht im Bereich von 2.000 bis 2.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der neue Ford Focus ST Diesel in 8,1 Sekunden. Im sechsten Gang beschleunigt das Fahrzeug von 80 bis 120 km/h in unter zehn Sekunden.

Weiterhin im Programm für den neuen Ford Focus ST (Limousine und Turnier) bleibt der 184 kW (250 PS) starke 2,0-Liter-EcoBoost-Vierzylinder-Benziner, der das Auto in sportlichen 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt. Mit einem Verbrauch von nur 6,8 l/100 km (kombiniert)1 und CO2-Emissionen von 158 g/km (kombiniert)1 handelt es um den verbrauchsärmsten Ford Focus ST-Benziner aller Zeiten - die Effizienz konnte im Vergleich zum Modellvorgänger um sechs Prozent verbessert werden. Das maximale Drehmoment von 360 Nm liegt im Bereich von 2.000 bis 4.500 Umdrehungen pro Minute an. Höchstgeschwindigkeit: 248 km/h. Der neue Ford Focus ST Benziner verdankt seine kompromisslose Leistung vor allem dem Dreiklang aus Hochdruck-Direkteinspritzung, Turboaufladung und variabler Nockenwellensteuerung.

"Der neue Ford Focus ST bietet eine ausgewogene Balance zwischen Leistung, Fahrdynamik, Sportlichkeit und Eleganz", sagte Joe Bakaj, Vice President, Product Development, Ford of Europe. "Eine echte Innovation ist zudem der erstmals für das Modell erhältliche Dieselmotor, der spürbar die sportliche DNA der Ford Focus ST-Klasse in sich trägt".

 

  • Michael Gabrielides

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