Das Europäische Designzentrum bietet mit einer mitreisenden Linienführung eine visuelle Höchstleistung

Das einprägsame Erscheinungsbild des neuesten Hyundai-Modells ist die auffälligste Veränderung. Thomas Bürkle, der deutsche Chefdesigner für Europa, hat im Stil der markentypischen "Fluidic Sculpture"-Formensprache erstmalig die Projektführung übernommen. Die besonderen Merkmale des Fahrzeugs sind die sportlichen Linien und Proportionen, die ebenfalls sehr sportlich gestaltete Seitenpartie und auch die kurzen Überhänge der Karosserie. Das optisch typische Hyundai-Merkmal des charakteristischen Hexagonal-Kühlergrills weist nun beim i10, wie bereits beim i30 und i40, deutlich auf die Herkunft des Modells vom fünftgrößten Automobilhersteller der Welt hin.

Durch das extravagante Design des Autos entsteht aber zusätzlich noch der Vorteil, dass der i10 mit 3,67 Metern im Segment der kleineren Autos der Größte ist. Im gesamten A-Segment gibt es kein längeres Modell. Dies bringt einen weiteren Vorteil mit sich: im Innenraum finden fünf Personen ordentlich Platz. Der angebotene Fußraum ist den anderen Modellen dieser Klasse überlegen. Doch nicht nur die Insassen, sondern auch Gepäck, findet im 252 Liter Volumen fassenden Laderaum, mehr Platz als bei der Konkurrenz. Dieser Stauraum ist durch die großzügig öffnende Heckklappe ideal zum Be- und Entladen geeignet. Durch das Umlegen der Rücksitzlehnen kann der Kofferraum sogar auf 1.046 Liter vergrößert werden. Ebenfalls als einziges Modell seiner Klasse wird, durch das mögliche Platzangebot, an jeder Türe ein für große Flaschen geeigneter Getränkehalter serienmäßig angeboten.